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Dieses Online-Portfolio betreibe ich mittlerweile seit 2001 und es ist quasi die 14. Version. Anfangs habe ich mich mit Flash ausgetobt, danach eine kurze Zeit mit reinem HTML und nun bin ich bei dem sehr angenehm zu administrierenden WordPress gelandet.

Schon als kleiner Junge habe ich gezeichnet, vorwiegend Segelschiffe. Und obwohl die Segel immer vom Wind aufgebläht waren, habe ich die Fahne nach hinten weg wehend gezeichnet, weil es irgendwie doof ausgesehen hat, wenn sie in Fahrtrichtung wehte. Also Kreativität spielte schon immer eine große Rolle. Mittlerweile zeichne ich keine Segelschiffe mehr. Eigentlich zeichne ich gerade sowieso viel zu wenig. Dafür mache ich Lederarbeiten, etwas Pinstriping, viel im Web und bastel an Motorrädern. Ja, das Schrauben und vor allem Individualisieren von Fahrzeugen war schon immer mein Ding. Das fing bei Fahrrädern als Kind an, führte sich fort bei der Mofa als Jugendlicher, dann kamen Autos und nun bin ich bei Motorrädern gelandet.

Was noch beziehungsweise eher essentiell wichtig ist, ist die Musik. Sowohl das Musik machen, als auch das Musik hören. Was habe ich letztens gelesen: „Wenn ich die Musik nicht hätte, hätte ich mich schon umgebracht. Oder euch, je nachdem“ – und das trifft es eigentlich ganz gut.

Ach ja, noch was zum Namen. Mein Patenkind hat vor über 20 Jahren immer Büm zu mir gesagt, weil er meinen Namen noch nicht richtig aussprechen konnte. Das ist irgendwie hängen geblieben und ich wurde von vielen so genannt. Passte ja auch als Schlagzeuger.

Ansonsten bin ich gerne am Meer. Und in Häfen. Die liebe ich. Egal wohin ich fahre, wenn es da einen Hafen gibt, findet ihr mich oft da. Und meistens mag ich Menschen, aber nur die, auf deren Wort man sich verlassen kann. Und die, die da sind, auch wenn es mal schwierig ist. Ja stimmt, das sind nicht viele.